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Wir haben nachgefragt - Studentin Pauline Rößle im Interview

 

Pauline Rößle absolviert zur Zeit ihr Studium im Bereich Wirtschaftsinformatik an der School of Management and Technology gemeinsam mit Ihrem Partnerunternehmen, der salesforce.com Germany GmbH. Wir haben sie nach ihren Erfahrungen zum berufsintegrierten Studium befragt. Lesen Sie hier das vollständige Interview!

Warum haben Sie sich für ein berufsintegriertes Studium in Kooperation mit Ihrem Partnerunternehmen entschieden?


Für mich war es wichtig einen zukunftsorientierten Job in einer wachsenden Industrie zu erlernen! Salesforce hat es mit dem angebotenen Studiengang geschafft, die Digitale Transformation als Kernelement mit Rahmenbedingungen in der Praxis zu verbinden, die mir seit Beginn des Studiums die Möglichkeit bieten, mich kontinuierlich - auch persönlich - weiterzuentwickeln. Durch die Kombination dieser Elemente fühlte ich bereits bei der Entscheidung, dass ich so optimal auf mein Berufsleben vorbereitet werde und genau den Job finde, der mich erfüllt und in dem ich sehr gut sein kann.


Was ist/war Ihr Aufgabengebiet bei Ihrem Partnerunternehmen?


Wir begannen im ersten Jahr mit einer Rotation zwischen einer Vielzahl an Abteilungen. Diese umfassten den Vertrieb, den technischen Vertrieb, die Customer Success Group und einer Wahlabteilung. In meinem Fall stellte diese das Business Value Services Team dar. Für das Jahr zwei und drei habe ich mich für eine Schwerpunktsetzung im Bereich Solution Engineering (technischer Vertrieb) entschieden.


Auf welche Aspekte des Studiums und des Projekteinsatzes freuen Sie sich in den kommenden Monaten am meisten? Was hat Ihnen am meisten gefallen?


Ich freue mich vor allem auf die Kundengespräche. In jedem dieser Gespräche erfährt man Neues über unterschiedliche Industrien, die Vielseitigkeit der Salesfoce-Produkte und man muss sich jedes Mal auf andere Persönlichkeiten einstellen. Wenn man dann hört, dass der Kunde begeistert von der Produkt-Demonstration war, weiß man, warum man täglich aufsteht - das ist wahnsinnig erfüllend. Aber auch auf die Recherche und Erstellung der Bachelor Thesis freue ich mich. Mein Thema passt perfekt zu meinen Interessen und ich weiß, dass ich mit dieser Arbeit Salesforce einen Mehrwert liefern kann.


Was waren Ihre ersten Eindrücke aus den Vorlesungen? Welche Eindrücke sind in Ihrem Gedächtnis geblieben? Warum?

 

Die Vorlesungen haben definitiv einen sehr hohen Praxisbezug. Durch die Zusammensetzung des Studiengangs aus Studenten von Salesforce und Kommilitonen von Implementierungspartnern entsteht in jedem Seminar eine rege Diskussion, die dabei hilft das Theoretische direkt in die Praxis umzusetzten und mit Beispielen zu unterlegen. Dabei hilft es zudem, dass die Dozenten alle aus der Wirtschaft kommen und von daher wissen, auf was es ankommt. Somit macht das Lernen noch mehr Spaß, weil man weiß wofür man es lernt.

 

Neben der Arbeit studieren und den Bachelor/ Master machen. Das ist anstrengend. Warum haben Sie sich dennoch dafür entschieden?


Ich habe mich dafür entschieden, weil ich der Meinung bin, dass es in der heutigen Zeit entscheidend ist, dass man die Theorie direkt mit der Praxis verbinden kann. Durch diese Transferleistung hebt man sich im Arbeitsmarkt entscheidend hervor. Darüberhinaus konnte ich Salesforce vollumfassend kennenlernen und mich erst im zweiten Jahr entscheiden, was mein Schwerpunkt sein soll. Nach einem "normalen" Studium muss man sich bereits für einen Job bewerben, ohne zu Wissen, ob es einem gefällt. Ich kann hingegegen einschätzen, welche Abteilung zu mir passt und beurteilen, ob ich mich langfristig dort wohlfühlen kann. Allein deswegen ist es die Anstrengung wert.


Was war bisher Ihr erster Erfolg/ Meilenstein im Projekt? Welchen Mehrwert haben Sie für das Unternehmen geschaffen?

 
Meine Abteilung hat mir das volle Vertrauen geschenkt, sodass ich schon voll verantwortlich meine ersten Kundengespräche führen konnte. Somit konnte ich auch bereits meine erste Produkt-Demonstration abhalten, bei welcher ich als Feedback vom Kunden erhalten habe, dass sie begeistert sind. Mehr geht eigentlich nicht, weil genau das, Kunden begeistern, mein Antrieb ist. Das dann mal gehört zu haben, macht mich sehr stolz und ist der erste große, Mehrwert stiftende Erfolg in meiner Abteilung, den ich für mich verbuchen kann.

 

Mit was haben Sie mit dem berufsintegriertem Studium nicht gerechnet bzw. wurden positiv überrascht?

 
Ich war überrascht, dass wir von Tag 1 an, ernst genommen wurden. Man gibt uns immer das Gefühl, dass wir wichtig für das Unternehmen sind und dass daher unsere Meinung Einfluss hat. Wir sind nicht einfach die "Dualen Studenten", sondern Teil der Ohana (hawaiianisch für Familie). Das ist ein tolles Gefühl.

 

Was sind/waren die Highlights während des Projekt-Kompetenz-Studiums?

 
Mein Highlight war die Entwicklung aller Studierender meines Programms zu sehen. Wir haben alle unsere Stärken weiterentwickelt und die Schwächen minimiert. Zudem haben wir alle gelernt, was es bedeutet in einem professionellen Umfeld eine Personal Brand aufzubauen. Salesforce hat diese Entwicklung forciert, dadurch, dass wir unsere Ziele, Werte und Eigenschaften reflektieren. Damit wussten wir alle, an was wir arbeiten wollten und die Entwicklung ist unglaublich. Darüberhinaus war es toll, dass wir fast alle Abteilungen von Salesforce kennenlernen konnten. Dadurch konnten wir zum einen Feststellen, welche Abteilung am Besten zu uns passt, zum anderen konnten wir Verständnis für die Arbeitsweise der einzelnen Abteilungen entwickeln.

 

3 Tipps, welche Sie neuen Studenten mit auf den Weg geben würden:

 
Seid offen: Gerade bei einem innovativen und wachsenden Unternehmen wie Salesforce ist es entscheidend, dass ihr euch auf jede Herausforderung und Aufgabe einlasst. Ihr liefert dem Unternehmen durch die Bearbeitung einen oft entscheidenden neuen - bisher nicht beachteten - Blickwinkel. Daher liefert ihr durch eure Offenheit von Tag 1 an einen Mehrwert.

Scheut euch nicht, Fragen zu stellen: Jeder bei Salesforce weiß, dass ihr noch unerfahren seid. Daher ist es nicht möglich, dass ihr bereits alles wisst. Sprecht also mit möglichst vielen Kollegen. Ihr werdet beide vom Austausch profitieren.

Achtet auf eure Selbstorganisation: Ihr werdet viele Aufgaben parallel machen müssen, daher ist es entscheidend, dass ihr priorisieren könnt und eure Zeit richtig einteilt. Nur so bekommt ihr alles unter einen Hut.

 

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