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Wir haben nachgefragt - Alumni Dr. Georg Lamers im Interview

 

Dr. Georg Lamers hat seine berufsintegrierte Promotion bei der Business School Memmingen, heute Teil der School of Management and Technology, erfolgreich abgeschlossen. Wir haben ihn nach seinen Erfahrungen zur Promotion befragt. Lesen Sie hier das vollständige Interview!

 

Warum haben Sie sich für eine berufsintegrierte Promotion in Kooperation mit Ihrem Partnerunternehmen entschieden?


Im Anschluss an mein Masterstudium wollte ich meine theoretischen Kenntnisse vertiefen ohne den Bezug zur Praxis zu verlieren. Denn meiner Erfahrung nach können aus der Verbindung aus Theorie und Praxis sehr große Mehrwerte entstehen. Im Steinbeis Transferprinzip habe ich gefunden wonach ich gesucht hatte. Meine Forschungsergebnisse direkt durch die Umsetzung in meinem Partnerunternehmen zu validieren, gefiel mir besser, als die Vorstellung daran, eine Forschungsarbeit zu schreiben, die mit den Anforderungen der unternehmerischen Praxis wenig zu tun hat und dann als ein Buch unter vielen in einem Bücherregal verstaubt.


Was war Ihr Forschungsprojekt und welchen Mehrwert haben Sie für das Unternehmen und für die Wissenschaft geschaffen?


Mein Forschungsprojekt bestand darin, ein adaptierbares Verfahren zur Auftragszuordnung zu entwickeln und anhand einer Softwareweiterentwicklung unter Realbedingungen zu validieren. Der multikriterielle Auftragsannahmeprozess für Produktionsnetzwerke ermöglicht die Standorteignung anhand von Ist-Daten innerhalb von Sekunden zu berechnen, um in Echtzeit die Auftragszuordnung und -bestätigung zu ermöglichen. Unternehmen, die das Verfahren anwenden, erreichen positive Veränderung in der Kundenzufriedenheit und in ihren betriebswirtschaftlichen Kennzahlen.


Welche Aspekte der Promotion und des Projekteinsatzes haben Ihnen am meisten gefallen?


Am meisten haben mir die Herausforderungen der Aufgabenstellung gefallen, die ich mit Hilfe der Transferorientierung erfolgreich abschließen konnte. Die Komplexität und der Umfang der Aufgabenstellung sowie meine Aufgabe, Wissen zu schaffen, Lösungen für Themen, die zuvor noch Probleme waren, zu erarbeiten, das hat mich begeistert.


Neben der Arbeit promovieren. Das ist anstrengend. Warum haben Sie sich dennoch dafür entschieden?


Die Verbindung aus Theorie und Praxis stand damals für mich im Vordergrund. Angespornt durch das Arbeiten an einer scheinbar unlösbaren Problemstellung, beginnend an einem Punkt, an dem die Praxiserfahrungen enden. Dies weckte eine Art Entdeckerdrang in mir. Neben der umfangreichen wissenschaftlichen Arbeit konnte ich gleichzeitig Praxis- & Berufserfahrung sammeln. Ich habe dadurch viel gelernt. Heute als Coach & Consultant bei GLC² profitiere ich noch immer davon.

Und ja, diese Jahre zählen zu den anstrengensten meines Lebens und dennoch würde ich es wieder tun.


Welche Aspekte der Betreuung schätzen Sie am meisten?


Den offenen Dialog auf Augenhöhe habe ich stets sehr geschätzt. Ich fühlte mich durchweg in dem hochprofessionellen Umfeld sehr gut aufgehoben. Dabei konnte ich für mich einige Vorbilder ausmachen, was mich immer wieder aufs Neue fasziniert und motiviert hat.


3 Tipps, welche Sie neuen Promovenden mit auf den Weg geben würden:


Tipp 1: Von meinen Klienten als selbstständiger Führungskräfte-Coach und aus eigener beruflicher Erfahrung im Top-Management weiß ich, wie schwierig es ist, Beruf & Freizeit in Einklang zu bringen und dem Sog des Hamsterrads aus Arbeit zu entkommen. Mit Hilfe hoher Achtsamkeit und starker Resilienz setzt du die Grundpfeiler, damit du bewusstSEIN kannst.

Tipp 2: Tiefpunkte, Sackgassen, Ratlosigkeit sind Teil deines Lernerfolges und schenken dir Ansätze für mögliche Verbesserungen. Durchhaltevermögen und Perspektivwechsel helfen dir, um wieder auf Spur zu kommen.

Tipp3: Scheinbar trivial, aber sehr wichtig. Dokumentiere die Erkenntnisse/Zitate aus deiner Literaturrecherche sowie deine Arbeitsergebnisse von Beginn an akribisch in einer groben Gliederung. Das hat mir beim Schreiben der Dissertation sehr geholfen.

 

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