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So wird das Handout zum Hingucker

 

Neben der Präsentation zum Vortrag oder Referat muss auch ein Handout erstellt werden, das vor oder nach dem Vortrag an die Zuhörer ausgeteilt wird. Hierbei gibt es in Form und Inhalt ein paar Dinge zu beachten.

Überblick zum Handout


Der Begriff des Handouts leitet sich von dem englischen Wort für „etwas aushändigen“ ab. Denn genau das ist der Sinn des Handouts, man händigt es zu Beginn oder am Ende des Vortrags an die Zuhörer aus. Mit Hilfe des Handouts können die Zuhörer die Struktur des Vortrags verfolgen und die wichtigsten Fakten und Punkte nach dem Vortrag noch einmal nachlesen. Während der Vortrag selbst viele Details und Erklärungen beinhalten darf und muss, sollte das Handout so kurz wie möglich gehalten werden und am besten die Länge von einer DIN A4 Seite nicht überschreiten.

Der Aufbau des Handouts


Das Handout besitzt eine Kopfzeile, in der die Eckdaten zum Vortrag vermerkt werden: Datum, Thema, Vortragender, Semester, Seminartitel, Dozent. Der Hauptteil des Handouts beginnt nun mit der Gliederung des Vortrags. Damit weiß der Zuhörer immer, in welchem Teil seines Vortrags sich der Vortragende gerade befindet. Werden in dem Vortrag neue Themen und Begriffe zentral behandelt, die für den Zuhörer neu sind, ist es ratsam, die für den Vortrag geltende Definition auf dem Handout aufzuführen. So kann sichergestellt werden, dass Vortragender und Zuhörer von gleichen Wortbedeutungen ausgehen und der Zuhörer kann diese auch nach dem Vortrag noch einmal nachlesen. Nach Gliederung und eventueller Begriffsdefinitionen, folgen nun die wichtigsten Aussagen des Vortrags. Wie oben schon erwähnt, soll das Handout hierbei nicht ins kleinste Detail gehen, sondern nur die markantesten Aussagen des Vortrags zusammenfassen. Neben Kopfzeile und Hauptteil besitzt das Handout außerdem eine Fußzeile, in der die verwendete Literatur in Form von Quellenangaben vermerkt wird.

Die Form des Handouts


Um die maximale Länge von einer DIN A4 Seite nicht zu überschreiten, wird das Handout am besten in Stichpunkten formuliert. Hier besteht die größte Herausforderung darin, die Informationen und Erkenntnisse des Vortrags so kurz und prägnant wie möglich zu formulieren. Neben den genannten Bestandteilen des Handouts, ist es auch immer ratsam, sich bei dem Dozenten, der Vortrag und Handout zu bewerten hat, im Vorhinein zu erkundigen, ob dieser weitere Bestimmungen für Aufbau und Form des Handouts vorgibt. Ein guter Test für das eigene Handout ist zu prüfen, ob man mit Hilfe der darauf beschriebenen Informationen, die grundlegenden Inhalte des Vortrags verstehen und nachvollziehen kann. Für weitere Details hilft dem Zuhörer dann der Vortrag selbst oder der Verweis auf die entsprechende weiterführende Literatur.

 

 

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